Archiv der Kategorie 'Neuigkeit'

Anti Räumungs Brunch in der Friedel, 28. Mai


Unverhofft kommt oft!
Unseren lieblings Kiezladen Friedel54 gibt es immer noch. Und so brunchen wir wie gewohnt am letzten Sonntag im Monat, den 28. Mai, ab 13:00uhr.

Es wird warme und kalte Speisen geben, so wie Säfte, Tee, Kaffee und und und. Das alles natürlich vegan oder vegetarisch.

Alles wie immer:
# Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
# Die Kohle geht an die Friedel54 für den Kampf gegen Verdrängung in Nordneukölln
# kein Platz für Rassismus, Sexismus oder anderen Scheiß
# bringt eure Family, eure Crew und alle anderen mit!

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Zum Hintergrund
Der Kampf der Friedel54 und vieler anderer gegen Verdrängung, Zwangsräumungen und Mietspekulation:
https://friedel54.noblogs.org/

FRIEDEL54 SOLIPARTY, 25.03.17

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Soliparty zu Gunsten des Kiezladens „Friedel54″

★ Live:
☞ Stroi- & Roimfahrzeoige (Polit-Oi!)
☞Inspektor Lars (hiphop)

★ DJanes/Djs:
☞ F.v.U (irgendwo zwischen alltime favourites, träsh, 80er, 90er und 2000er)
☞ Trap de la tourette
☞ DJ Supafly (80er, 90er, trash)

Eintritt: 3-5 Euro

Wo: Kiezladen „Friedel54″, Friedelstraße 54, 12047 Berlin, Nähe U Hermannplatz

Wann: 25.03.2017, ab 22:00 Uhr


Hintergrund der Party:
Der Kiezladen Friedel54 ist akut räumungsbedroht. Nach mehr als 13 Jahren, in denen in Nord-Neukölln ein alternativer und selbstorganisierter Freiraum und Veranstaltungsraume geboten wurde, will eine Luxemburger Briefkastenfirma den Laden räumen lassen.
Die Kündigung erreichte den Laden, als die Investoren Wind von der Solidarität gegenüber den Bewohner_innen des Hauses bekamen, als diese kurz vor einer Zwangssanierung standen…
Wir laden Alle herzlich ein mit uns zu Feiern, Spaß zu haben und bei Trash, 80s & 90s mal ordentlich die Sau raus zu lassen.
Es gibt die übliche Bierkarte, Cocktails zum Solipreis und ein breites Angebot an alkfreien Getränken.

Auf dieser Tanzveranstaltung ist selbstverständlich kein Platz für Rassismus, Sexismus, Nationalismus und anderen Dingen, die Menschen die Laune verderben.

Infos zum Kiezladen: https://friedel54.noblogs.org/
Infos zur Party: https://www.facebook.com/antifaschistischelinkejugend.berlin/

Antifa Tresen zum Frauen*kampftag

Am Samstagabend (04.03.17), nach der Antifaschistischen Demo noch nichts vor? Dann ma uffjepasst:

Unser Tresen steht mal wieder vor der Tür, dieses Mal mit einem Beitrag zum Frauen*kampftag.
Dabei gehen wir auf die Entstehung des Kampftages ein und bieten die Möglichkeit an, im Anschluss darüber zu diskutieren.
Ebenso wird Informationsmaterial zum diesjährigen Frauen*kampftag am 08. März ausliegen.
Natürlich gibt es wie immer Longdrinks, Bier, Säfte und und und.
Danach auch Musik, Kicker und jede Menge anderer Quatsch. Alles in gemütlicher Bandito Rosso-Atmosphäre, also kommt rum! :)

-> Facebook Link der Veranstaltung : https://www.facebook.com/events/1834994330121514/

# Eintritt frei!
# kein Platz für Nazis, Rassismus, Sexismus und anderen Mist!
# Wo: Bandito Rosso, Lottumstraße 10a / Berlin Mitte / U8 Rosenthaler Platz

Antifa Tresen mit Kneipenquiz

Wer war Karl Marx? Wie viel Kilo wiegt die Ausrüstung der Bereitschaftspolizei? In welchem Jahr liefen die Simpsons zum ersten mal im TV?“ – Diese und ähnliche nicht ganz ernst gemeinten Fragen stellen wir euch bei unserem Februar-Tresen.

Egal ob ihr die absoluten Polit-Cracks und Erdkunde-Genies seid, oder (noch) keine Ahnung von allem habt – für jede/n wird etwas dabei sein. In dem Sinne: Bildet euch & bildet (Quiz)-Banden. Natürlich könnt ihr auch alleine kommen und euch dort in Gruppen zusammen tun.
Vorher gibt es noch einen ganz ganz kurzen Infoteil zum diesjährigen Polizeikongress, Kritik daran und möglichen Protesten.

Natürlich gibt es wie immer Longdrinks, Bier, Säfte und und und. Danach auch Musik, Kicker und jede Menge anderer Quatsch.

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# Eintritt frei
# kein Platz für Nazis, Rassismus, Sexismus und anderen Mist!
# Lottumstraße 10a / Berlin Mitte / U8 Rosenthaler Platz

Kein Vergeben, Kein Vergessen! – Broschüre der [ALJ] über Nazimorde in Deutschland

Mindestens 182 Menschen haben Neonazis in den Jahren seit dem Fall der Berliner Mauer in Deutschland getötet. Migrant_innen, Linke, Erwerbslose ebenso wie Polizist_innen, Rechtsanwälte und Bundeswehrsoldaten. Kinder und Jugendliche ebenso wie Rentnerinnen und Rentner, mal mit einem klaren politischen Motiv, manchmal aber auch nur deswegen, weil sich die Täter von ihrem Opfer „gestört“ fühlten. Einige der Toten, wie der der in Berlin ermordete Silvio Meier, sind auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, an andere, wie den 1999 im bayerischen Kolbermoor totgeprügelten Carlos Fernando erinnern sich oft nur die Angehörigen.

Wir, die Antifaschistische Linke Jugend [ALJ], haben in den vergangenen Monaten alle 182 Fälle, in denen Neonazis Menschen ermordeten, zusammengetragen. Wir konnten dabei viel auf die bestehenden Rechercheergebnisse von Journalist_innen und Stiftungen zurückgreifen und möchten uns an dieser Stelle auch für die dort geleistete Arbeit bedanken. Das Ergebnis unserer Bemühungen stellt die Broschüre „182 – Kein Vergeben, Kein Vergessen“ dar. Wir wollen damit die Erinnerung an die Opfer der Nazigewalt in Deutschland wach halten; und wir wollen informieren, über Hintergründe und Möglichkeiten, sich zu engagieren. Daher stellen sich in der Broschüre die Kampagne „Rassismus tötet“ und die Initiative zur Erinnerung an Emil Wendland vor.

Die Broschüre gibt es kostenlos im „Red Stuff“ (Waldemarstraße 110, Berlin-Kreuzberg) sowie in diversen Info- und Buchläden. Wenn ihr größere Mengen zugeschickt haben möchtet, könnt ihr eine Mail an jugendantifa@antifa.de schreiben.
Außerdem gibt es sie hier zum Download (PDF | 1,6 MB | 72 Seiten).